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Voraussetzungen

Für den selbst betriebenen Betrieb benötigst du eine zur vorhandenen Compose-Datei passende Container-Umgebung, PostgreSQL, persistente Volumes, HTTPS-Terminierung und die erforderlichen Netzwerkfreigaben. Nutze die Dateien docker-compose.yml und docker/Dockerfile.* im Repository als verbindliche technische Grundlage.

Installation vorbereiten

  1. Lege die freigegebene Repository-/Image-Version fest.
  2. Stelle Datenbank und persistente Speicherung bereit.
  3. Konfiguriere die erforderlichen Umgebungsvariablen über die Secret-Verwaltung des Betriebs.
  4. Richte die Microsoft-Anwendung und ihre Redirect-Adressen passend zur tatsächlichen Installation ein.
  5. Prüfe Proxy, HTTPS, Cookie-Verhalten und die Weiterleitung von /api.
  6. Plane die explizit geprüften Datenbankmigrationen vor dem neuen API-Code ein.
  7. Starte die Dienste erst nach den betrieblichen Freigaben.
Ein Docker-/Compose-Betrieb auf dem eigenen Server ist von der Entwicklungsumgebung getrennt. Ein Repository-Push oder eine geänderte Frontend-Versionsanzeige bestätigt keine erfolgreiche Produktionsinstallation.

Lesende Erstkontrolle

Im Installationsverzeichnis auf dem eigenen Server:
Verwende für einen Healthcheck deine tatsächlich konfigurierte Basisadresse:
Der derzeitige Healthcheck liefert bei Erfolg {"status":"ok"}. Er prüft nicht sämtliche externen Anbindungen und enthält selbst keine Softwareversionsnummer.

Abnahme

Prüfe Anmeldung, Rollen, lesenden Zugriff auf Stammdaten und eine Entwurfs-PDF. Vergleiche außerdem Image-/API-Startversion, Frontend-Version und benötigte Datenbankspalten. Eine Testbuchung oder externe Übertragung ist ein gesonderter Vorgang und gehört nicht automatisch zur technischen Erstkontrolle.